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Die Basis des PCM (Process controlling and monitoring) tools ist die Beschreibung der Prozesse.
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Prozesslandkarten
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Auf ausgefeilte Prozesslandkarten wurde hier (vorerst) verzichtet. Aber es wurden Zusammenfassungen von Prozessen geschaffen. In erster Linie, um Berechtigungsbereiche festzulegen. Ein besonderer Bereich ist der Servicebereich (0), der immer mit angezeigt wird und der freie Bereich (free), dessen Prozesse jedermann zur Durchführung zur Verfügung stehen.
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Author:
nik
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Prozessbeschreibung
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Auf einfacher grafischer Basis werden die Abläufe mithilfe der vorgegebenen Arbeitsschritttypen und Pfeilen zusammengestellt. Bei jeder Veränderung wird die grafische Darstellung - im Hintergrund - in eine logische Abfolge umgewandelt. Dadurch sind logische Fehler bzw. unvollständige Bereiche immer erkennbar und diese werden in der Abbildung rot markiert. Zu jedem Arbeitsschritt werden Parameter eingegeben. ZB: DEMI-Rollen, Beschreibung des Schrittes, Dauer und Kosten. Die Erstellung und Veränderung passiert lokal am client, die Modelle werden dazu vom server geholt. Für das Speichern am server ist eine entsprechende Berechtigung notwendig.
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Author:
nik
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Testvarianten
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Stop and go. Mithilfe der Funktion werden Durchführungen des Prozesses optisch simuliert. Aus den einzelnen Durchläufen werden auch Durchschnittszeiten und Kosten ermittelt. Eine raschere, exaktere und umfassendere Beurteilung erlaubt der Performancecheck. Dabei werden alle Wege - entsprechend den vorliegenden Wahrscheinlichkeiten ermittelt und entsprechend eingefärbt. Rot für Wege, die mehrfach pro Prozessdurchlauf genuzt werden, grün für durchschnittspfade und grau für seltener gewählte Wege. Zwischenschattierungen sind möglich. Anschließend wird auch die errechnete Durschschnittsdauer und Kosten errechnet.
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Author:
nik
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reallife
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Als Unterstützung können die 'aktiven' Prozessdurchführungen in die Prozessdarstellung eingeblendet werden. Dabei werden die einzelnen 'Instanzen' als kleine Kugeln in dem Arbeitsschritt dargestellt, in dem sie sich zur Zeit befinden. Mit dieser Darstellung können häufige Pfade, bzw. Engstellen leicht erkannt werden. Änderungen in dem Prozessmodell werden sofort nach Ablage auf dem server auch für die gerade aktiven Durchführungen relevant. Die 'Kugeln' (=Prozessdurchführungen) werden in verschiedenen Farbschattierungen angezeigt. Dabei sind rot die ältesten und grün die jüngsten Instanzen.
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Author:
nik
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by Nik
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